Sri Lanka – früher Ceylon – gehört zu den bekanntesten Teeländern der Welt. Der Geschmack hängt stark davon ab, in welcher Höhe der Tee wächst.

Die Anbauhöhen

  • Hochland (über 1.200 m), z. B. Nuwara Eliya: hell, blumig, fein-herb.
  • Mittelland (600–1.200 m), z. B. Kandy: vollmundig und ausgewogen.
  • Tiefland (unter 600 m), z. B. Ruhuna: kräftig, malzig, dunkel in der Tasse.

Was bedeuten die Blattgrade?

Blattgrade beschreiben die Größe der Blätter, nicht die Qualität an sich:

  • OP (Orange Pekoe): lange, drahtige, ganze Blätter.
  • BOP (Broken Orange Pekoe): gebrochene Blätter – zieht schneller, kräftiger Geschmack.
  • BOPF (Broken Orange Pekoe Fannings): noch feiner, typisch für Teebeutel.

So gelingt die Tasse

  1. Frisches, sprudelnd kochendes Wasser verwenden.
  2. Etwa 1 gehäuften Teelöffel (2–3 g) pro Tasse (250 ml).
  3. 3–4 Minuten ziehen lassen – BOP eher kürzer, OP eher länger.
  4. Pur genießen oder – wie in Sri Lanka üblich – mit etwas Milch.

Aufbewahrung

Luftdicht, trocken und dunkel lagern, getrennt von stark riechenden Lebensmitteln. So bleibt das Aroma lange erhalten.

Zum Produkt: Ceylon Schwarztee BOP